DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft
  English Site Suche:  
  107. DOG-Kongress Home

DOG-Kongressinformation

DOG-Kongress Bildergalerie

Grußworte
Organisation, Termine
Ablauf des Kongresses
Preise und Forschungsförderungen

Höhepunkte

Wissenschaftliches Programm
Feierliche Eröffnung
Schwerpunkte
Wissenschaftliches Programm
- Do, 24.09.09
- Fr, 25.09.09
- Sa, 26.09.09
- So, 27.09.09
- Posterausstellung
Symposien
Kurse
Firmenveranstaltungen
Satellitenprogramm

Hinweise, Informationen
Rahmenprogramm
Sponsoren, Industrie

Presseservice

Programm downloaden / drucken [PDF, 11 MB]

Vorprogramm downloaden / drucken [PDF, 3 MB]

DOG-Homepage
 

Abstract

P 002

Die heilige Ottilie – Patronin der Augenkranken und Blinden

Sibylle Scholtz1, Gerd U. Auffarth2
1Institut für Geschichte der Medizin, Universität Heidelberg, Ettlingen; 2Universitäts-Augenklinik Heidelberg

Hintergrund
Der Legende nach kam die Heilige Ottilie blind zur Welt und wurde durch ihre Taufe sehend. Sie gilt daher als Schutzpatronin der Augenkranken. Dieses Poster soll das Leben und Wirken der "Blindenheiligen" würdigen.
Methode
Literature and internet research according to topic
Ergebnisse
Um die Schande einer blinden Tochter zu vertuschen, wollte ihr Vater, Herzog Eticho, Ottilie umbringen lassen. Um sie zu retten, gab ihre Mutter sie ins Kloster. Als sie im Alter von 12 Jahren getauft wurde, wurde Ottilie sehend. Sie gründete 690 ein Kloster auf der Hohenburg im Elsaß. Ein weiteres Kloster im Elsaß wurde von ihr am Odilienberg gegründet, hier starb sie als Äbtissin ca. 720.
Schlussfolgerungen
Kunstwerke zeigen die Heilige Ottilie häufig mit Lesesteinen oder Augen. Im Elsaß, in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und in Tirol wird die Heilige Ottilie etwa seit dem 15. Jh. Als Patronin der Augenkranken und Blinden verehrt. Der Odilienberg nahe Straßburg gilt als wichtigster Wallfahrtsort des Elsaß. Wasser der dortigen Quelle wird als hilfreich bei Augenleiden betracht.

 

 
Zurück    
Seitenanfang