| |
107. DOG-Kongress Home
DOG-Kongressinformation
DOG-Kongress Bildergalerie
Grußworte
Organisation, Termine
Ablauf des Kongresses
Preise und Forschungsförderungen
Höhepunkte
Wissenschaftliches Programm
Feierliche Eröffnung
Schwerpunkte
Wissenschaftliches Programm
- Do, 24.09.09
- Fr, 25.09.09
- Sa, 26.09.09
- So, 27.09.09
- Posterausstellung
Symposien
Kurse
Firmenveranstaltungen
Satellitenprogramm
Hinweise, Informationen
Rahmenprogramm
Sponsoren, Industrie
Presseservice
Programm downloaden / drucken [PDF, 11 MB]
Vorprogramm downloaden / drucken [PDF, 3 MB]
DOG-Homepage
|
|
Abstract
P 052
Expression von Stammzellmarkern in intraepithelialen Neoplasien der Bindehaut
Anne Pester1, Mikk Pauklin1, Henning Thomasen1, Friedrich Otterbach2, Kurt Werner Schmid2, Klaus-Peter Steuhl1, Daniel Meller1
1Zentrum für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Essen, Essen, 2Institut für Pathologie und Neuropathologie, Universitätsklinikum Essen, Essen
Hintergrund
Konjunktivale Intraepitheliale Neoplasien (CIN) gehören zu den häufigsten Augentumoren. Sie treten häufig im Limbus auf in welchem auch die Stammzellen (SCs) des Hornhautepithels lokalisiert sind. In den letzten Jahren konnte gezeigt werden, dass Tumoren aus Stammzellen hervorgehen. Unser Ziel war es, die Expression bekannter Stammzellmarker in CINs zu analysieren.
Methode
Vier Proben von CIN III, alle den Limbus miteinschließend, sowie drei Proben gesunder Bindehaut des Bulbus und Fornix wurden untersucht. Die Expression epithelialer Differenzierungsmarker (K3, K15, K19), möglicher limbaler Stammzellmarker (ABCG2, p63) und von pluripotenten/multipotenten SCs exprimierten Molekülen (NANOG, OCT4, SOX2, MUSASHI1, KLF4, KIT, NESTIN, PAX6) wurde anhand von Real-Time-PCR untersucht.
Ergebnisse
Die untersuchten BH-Proben zeigten keine und die CIN Proben nur eine sehr geringe Expression von K3. Nur die Expression von SOX2 war in den Tumorproben signifikant höher als in den Proben aus beiden BH-Regionen. Alle anderen untersuchten Marker zeigten geringere oder gleiche Expression in den Tumorproben im Vergleich zu den BH-Proben.
Schlussfolgerungen
Die hohe Expression von SOX2 läst eine funktionale Rolle von SOX2 in der CIN-Bildung vermuten. |
|