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Abstract
P 117
Korrelationen zwischen den Ergebnisse von SWAP Perimetrie and Fourier Domain OCT in Frühstadium Glaukom Patienten.
Pravoslava Guguchkova1, Christina Vidinova2
1Department of Ophthalmology, Vitreo-retinal, Eye Hospital "Zrenie", Sofia, Bulgaria, 2Department of Ophthalmology, Military Medical Academy Sofia, Sofia, Bulgaria
Hintergrund:
Das Glaukom ist eine der häufigsten Erblindungsursachen weltweit. Ziel unserer Untersuchung ist die Ergebnisse zwischen der Blau-Gelb Perimetrie (short wavelenght automated perimetry SWAP) und dem Fourier Domain OCT im Frühstadium Glaukom Patienten zu verglichen.
Methoden:
In unser Studium wurden 32 Patienten mit Frühstadium Glaukom eingeschlossen. Sie wurden nachdem allgemeingültigen Verfahren, inklusive Perimetrie (Humphrey SWAP 30-2) und OCT (RNRL 3.45, NHM4, 3D Disk, GCC) untersucht.
Ergebnisse:
Bei 7 Patienten wurden keine Veränderungen sowohl an SWAP Perimetrie als auch an OCT. Bei 4 von ihnen aber zeigte die GCC Karte abnormale Form und dunkler Farben. Der IOD bei 10 Patienten betrug 19-21 mm Hg und eine lokale Verdünnung des Nervenfaserschiechtes temporal wurde am 3D Disk beobachtet. Die RNFL 3.45 zeigte eine entsprechende Verdünnung in 4 Sektoren. Bei 15 Patienten mit IOD 21-23 mm Hg und temporale Gesichtsfeldsdefekte wurde eine Abnahme der Nervenfasernschichtdicke in den 6 Sektoren am OCT betrachtet. GCC Karte wurde immer verändert.
Schlussfolgerungen:
Unsere Ergebnisse weißen daraufhin dass eine Korrelation zwischen der SWAP und OCT besteht. Obwohl SWAP der Gesichtsfeldverlust früher als Standard Perimetrie erkennen kann, bleibt die OCT GCC Test die einzige der die ersten Glaukomschädigungen festlegen kann. |
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