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Abstract
P 297
Untersuchungen mit dem Retinal Vessel Analyser bei Patienten mit cyclische-citrullinierte Peptide-positiver Rheumatoider Arthritis im Vergleich zu Kontrollen
Katja Göbel1, B. Schacher2, R. Alten2, Carl Erb1
1Abteilung für Augenheilkunde, 2Abteilung für Rheumatologie, Schlosspark-Klinik, Berlin
Hintergrund: Ziel der Studie war die Untersuchung der Fundusgefäße mittels Retinal Vessel Analyser bei Patienten mit einer cyclische-citrullinierte Peptide-positiven Rheumatoiden Arthritis (CCP-RA).
Methoden: Alle Patienten und Kontrollpersonen wurden internistisch (Blutdruck, Herzrate) sowie augenärztlich untersucht: morphologischer Status, Visus, Refraktion, und Cup-Disk-Ratio. Die Gefäßuntersuchung (statisch und dynamisch) erfolgte mit dem Retinal Vessel Analyser (Firma Imedos, Jena). Die statistische Analyse erfolgte mit dem Mann-Whitney-U-Test.
Ergebnisse: Es wurden 25 Patienten mit einer CCP-RA (m:w=3:22, Durchschnittsalter = 50, 2±7,6 Jahre) in die Studie eingeschlossen und mit 22 Normalprobanden (m:w=2:20, Durchschnittsalter =48,8±8,46) verglichen. Die ophthalmologischen Untersuchungen, der Blutdruck und die Herzrate waren bei allen Patienten und Kontrollen unauffällig und unterschieden sich statistisch nicht voneinander. Weder in der statischen noch in der dynamischen Gefäßanalyse zeigten sich statistisch signifikante Unterschiede zwischen der Patienten- und der Kontrollgruppe.
Schlussfolgerungen: Bei Patienten mit einer CCP-RA kommt es zu keiner Beeinflussung der arteriellen sowie venösen Reaktion auf Flickerlicht. |
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