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Abstract

FR.23.11

Die Entwicklung von individualisierten torischen HKL über die koaxiale Mikroinzisionschirurgie (CO-MICS) hin zu individualisierten torischen bifokalen MICS HKL

Detlev Breyer1, Karsten Klabe2, Raimund Remmel3
1Marien Hospital Düsseldorf, Breyer Augenchirurgie, Düsseldorf; 2Augenheilkunde, Marien Hospital Düsseldorf, Düsseldorf; 3Augenklinik Dardenne, Bonn-Bad Godesberg

Hintergrund
Das Video zeigt die Hand in Hand gehende Entwicklung von individualisierten torischen HKL mit dazugehörigen Operationstechniken, der CO-MICS und der ersten torischen bifokalen MICS HKL auf.
Methode
Chronologische Darstellung der Entwicklung individualisierter torischer HKL, eines Pendelmarkeurs, einer Monitorfolie zur Ausrichtung torischer HKL, der CO-MICS und der ersten torischen bifokalen MICS HKL (Acri.LISA TD from CarlZeissMeditec).
Ergebnisse
Durch das Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Materialien und Operationstechniken lassen sich selbst Augen mit hohen Astigmatismen mit bifokalen HKL zufriedenstellend in einem Eingriff versorgen.
Schlussfolgerungen
Durch CO-MICS und individualisierte torische HKL erreicht die phakorefraktive Chirurgie eine hohe Präzision und Kalkulierbarkeit. Nur in seltenen Ausnahmefällen ist ein LASIK Feintuning notwendig.

 
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