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Abstract
SA.09.02
Refraktives Ergebnis nach Femto-Lasik vs. Mikrokeratom
Ulrich Giers
Augenärztliche Gemeinschaftspraxis, Detmold
Hintergrund
Nachdem in einer vorausgegangenen Untersuchung je 100 Flapdicken bei Schnitten mit dem BD-4000-Mikrokeratom und dem IntraLase Femtosekunden-Laser keine signifikanten Unterschiede zeigten, konzentrierten wir uns in der vorliegenden Untersuchung auf das optische bzw. refraktive Ergebnis nach Femto-Lasik vs. Keratom- Lasik. .
Methode
In einer retrospektiven Untersuchung verglichen wir die Refraktionen von je 100 Patienten die mit einer Femto-Lasik (60 kHz) IntraLase Femtosekunden-Laser, eingestellte Schnittdicke 100 mm behandelt worden waren mit einer gleichgroßen Vergleichsgruppe die sich einer Lasik mit Mikrokeratom (4000 Becton & Dickinson), Schneidekopf 130 mm unterzogen hatten. .
Ergebnisse
4 Wochen postoperativ befanden sich 86,67 % der Keratom-Patienten und 84,48% der Femto-Lasik-Patienten im Bereich von ± 0,50dpt um die Zielrefraktion. 3 Monate postoperativ hatten 83,54% der Keratom-Patienten und 80,39% der Femto-Lasik-Patienten eine Refraktion im Bereich ± 0,50dpt um die Zielrefraktion. 2 von 100 Femto-Lasik-Patienten lagen außerhalb des Bereich ± 1,00dpt während 5 von 100 Keratom-Lasik-Patienten mehr als 1,00dpt von der Zielrefraktion abwichen. .
Schlussfolgerungen
Während geeignete Mikrokeratome ebenso wie der Femtosekunden Laser eine Sub-Bowman-Lasik mit sehr dünnen Flapdicken erlauben, gibt es in unserem Klientel im Bereich der refraktiven Ergebnisse mit dem Femtosekunden-Laser „weniger Ausreißer“ und insgesamt etwas geringe Abweichungen von der Zielrefraktion.. |
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