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Kurse
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| K-24 |
Minimale Segmentale Plombenchirurgie:
Eine Vergessene Kunst? |
| Datum: |
Freitag, 25.9.2009
10.30 - 12.00 Uhr |
| Raum: |
Saal 4 |
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| Kursleiter: |
Ingrid Kreissig (Mannheim) |
| Dozenten: |
Thorsten Böker (Dortmund)
Nicole Eter (Bonn)
Claudia Jochmann (Leipzig)
Ingrid Kreissig (Mannheim)
Harvey Lincoff (New York, USA)
Ulrich Mester (Sulzbach) |
| Teilnahmegebühr: |
€ 80 |
| Teilnehmerzahl: |
max. 80 |
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Besprechung der 4 Regeln, das primäre Netzhautloch und der 4 Regeln, das übersehene Loch bei Reoperation zu finden. Indikation für ambulanten präoperativen Binoculus mit Ergebnissen. Minimale segmentale Plombenchirurgie zum Netzhautloch-Verschluss, bestehend aus: Plombe, begrenzt auf Netzhautloch, und ohne Punktion der subretinalen Flüssigkeit, ermöglicht durch Elastizität der Sponge-Plombe. Postoperative
spontane Netzhautanlage erfolgt nur, wenn kein Loch übersehen bzw. das Loch suffizient tamponiert wurde. Radiäre Plombenanordnung bietet optimale Lochtamponade. Loch wird intraoperativ kryopexiert oder postoperativ nach Anlage gelasert. Besprechung der Operationstechnik, Indikationen, Komplikationen, postoperativen anatomischen und funktionellen Langzeitergebnissen dieser minimalen Plombenchirurgie. Anschließend Präsentation verschiedener Netzhautablösungen mit Diskussion der Kursteilnehmer und Panel über Behandlungsmöglichkeiten. |
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