SA.07
Rehabilitationsmöglichkeiten bei eingeschränkter Fahr- und Flugeignung
SA.07
Rehabilitation in Case of Reduced Fitness for Driving and Flying
Moderation Kolling G. H. (Heidelberg) Lachenmayr B. (München)
Dozenten Auffarth G. U. (Heidelberg) Brandl H. (Fürstenfeldbruck) Kohnen T. (Frankfurt/Main) Richter S. (Dresden) Rohrschneider K. (Heidelberg) Schiefer U. (Tübingen) Wilhelm H. (Tübingen)
Veranstaltungsort:
Saal 2
Mit
dem diesjährigen Verkehrssymposium wird das Thema des 107.
DOG-Kongresses „Lebenslang gut sehen“ aufgegriffen. Die rasanten
Fortschritte der letzten Jahrzehnte auf dem Gebiet der Linsen- und
Hornhautchirurgie sowie der Chirurgie der hinteren Augenabschnitte
ermöglichen vielen Fahrern, trotz schwerwiegender Erkrankungen sich
weiterhin an ihrer Fahrerlaubnis zu erfreuen. Gleichwohl sind
Beeinträchtigungen von Visus und Gesichtsfeld manchmal so gravierend,
dass die Fahrtauglichkeit eingeschränkt werden muss, um das eigene Wohl
des Fahrers und dasjenige der anderen Verkehrsteilnehmer nicht zu
gefährden. In Grenzsituationen, wie z. B. bei Fahrten in dichtem Nebel
kommt selbst der normal sehende Fahrer in gefährliche Grenzbereiche
zwischen Physiologie und Psychologie. Zwischen Rehabilitation und
Restriktion liegt in Einzelfällen nur eine schmale Grenze, die trotz
vieler gutachterlicher Erfahrungswerte nicht frei von Willkür zu sein
scheint. Mit diesen Beiträgen soll auf einigen Gebieten das Rationale
für solche Entscheidungen diskutiert werden.
Wie sind objektive Messwerte und subjektives Empfinden bei (multifokalen) IOL? Gerd U. Auffarth Universitäts-Augenklinik Heidelberg, International Vision Correction Research Centre (IVCRC), Stellv. Ärztlicher Direktor
Mit welchem Sehvermögen kann man noch sicher genug Fahrrad/Mofa fahren? Helmut Wilhelm Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Universitäts-Augenklinik, Abt. II, Neuroophthalmologische Ambulanz